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    Helle Aufregung und emsiges Suchen bestimmten das traditionelle Osterfest im Betriebskindergarten „Calimero“. In den bunt geschmückten Gruppen freuten sich die Kinder über die Nesterl vom Osterhasen.

    „Die Begeisterung der Kinder ist jedes Jahr auch für uns eine große Freude, denn Ostern ist ein überaus beliebtes Fest für unsere Kleinen“, lacht Yvonne Eipeldauer, stellvertretende Leiterin des Betriebskindergartens. Schon im Vorfeld hatten die Kinder voller Eifer ihre Osternesterl gebastelt, die dann höchstpersönlich vom Osterhasen in den Gruppen versteckt wurden. Allerdings blieb natürlich kein Winkel unentdeckt und somit präsentierte jedes Kind schon nach kurzer Zeit sein persönliches Osternesterl mit köstlicher Schokolade und nahm es stolz mit nach Hause.


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    NEUNKIRCHEN – Pflegedirektorinnen sowie Pflegedirektoren und Leitungen für Pflege und Betreuung aus der Thermenregion haben sich zum Thema Vernetzung von Theorie und Praxis in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen ausgetauscht.

    Gemeinsam mit dem Lehrerteam der Schule erfolgte ein Austausch zu vielen interessanten Fachfragen. Vor allem ging es um neue Gesetze, um das neue Ausbildungsangebot der Schule und natürlich um gegenseitige Erwartungen. In entspannter Atmosphäre fanden konstruktive Gespräche statt, mit dem gemeinsamen Ziel, für Schülerinnen und Schüler, von seiten der Praxis sowie der Theorie bestmögliche Ausbildungsqualität in allen Kompetenzbereichen zu garantieren.

    „Die Veranstaltung wurde von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut angenommen. Ganz besonders freue ich mich über das große Engagement von allen Anwesenden“, so die interimistische Direktorin der Schule, Barbara Rupprecht, MSc. Es ist geplant Meetings in dieser Form an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Neunkirchen zu einem jährlichen Fixum zu machen.


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    1979 begann Brigitte Gsellmann als erste Orthoptistin im Landesklinikum Wiener Neustadt ihren beruflichen Werdegang. Besonders wichtig waren ihr dabei die Förderung der zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die dafür notwendige Entwicklung von guten Ausbildungsstrukturen.

    Ein besonderes Anliegen war Brigitte Gsellmann der Aufbau und die Positionierung der „Sehschule“ als Schielambulanz. Als wesentliches Merkmal ihres Wirkens kann zweifelsohne das große Interesse am gemeinsamen Handeln in der Berufsgruppe der Medizinisch-technischen Dienste (MTD) erwähnt werden: diesem Ideal getreu, ging 2006 mit der Gründung der MTD-Plattform für Sie ein Herzenswunsch in Erfüllung. Viele gute Ideen konnten so umgesetzt werden.

    Frau Gsellmann hat sich immer wieder innovativ für Neues begeistert und engagiert. Einige Tätigkeitsfelder belegen dies eindrucksvoll:

    • Vorsorgeuntersuchungen in den Landeskindergärten von Wiener Neustadt

    • Lehrtätigkeit an der FH für Orthoptik

    • Vorstandsmitglied im Berufsverband der Orthoptistinnen

    • Stv. Leitung der MTD-Plattform Landesklinikum Wiener Neustadt

    Abschließend meint die leitende MTD Klaudia Tarnok: „Wir gönnen dir mit einem weinenden und einem lachenden Auge deinen neuen Lebensabschnitt. Mit einem weinenden Auge, weil du uns als Kollegin und Mensch fehlen wirst. Mit einem lachenden Auge, weil wir uns für dich von Herzen freuen, dass du nun mehr Zeit für die Verwirklichung deiner persönlichen Lebensziele hast.“

    „Der hervorragende Ruf unseres Hauses als Ausbildungsstätte für den Studiengang Orthoptik ist dem persönlichen Engagement von Frau Gsellmann zu verdanken“, meint der Ärztliche Direktor Dr. Peter Gläser, MBA anerkennend.


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    NEUNKIRCHEN – Heuer bietet die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen als erste Einrichtung in der Thermenregion einen besonderen Meilenstein an, nämlich eine 1-jährige verkürzte Ausbildung zur Pflegefachassistenz. Damit leistet die Schule ein Stück Pionierarbeit in der gesamten Entwicklung der professinellen Gesundheits- und Krankenpflege.

    „Es freut uns ganz besonders, dass wir heuer erstmalig in Niederösterreich die verkürzte 1-jährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz anbieten können“, so die interimistische Schuldirektorin Barbara Rupprecht, MSc. „Das ist eine große Chance zur Weiterentwicklung für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten oder Pflegehelferinnen und Pflegehelfer, welche die Herausforderung lieben“.

    Die einjährige verkürzte Ausbildung zur Pflegefachassistenz beginnt am 15. September 2017. In dieser Zeit wird in 1.600 Stunden fundiertes Wissen in Theorie und Praxis vermittelt. Die theoretischen Schwerpunkte liegen in den Grundsätzen der professionellen Pflege, sowie in Zielgruppen- und settingorientierter Pflege und Pflegetechnik, Kommunikation, Beziehungsgestaltung und Therapie. Künftig wird diese verkürzte Ausbildung an allen NÖ Gesundheits- und Krankenpflegeschule angeboten.

    Die Ausbildungskosten übernimmt das Land NÖ, die Anmeldung zur 1-jährigen verkürzten Ausbildung zur Pflegefachassistenz ist noch bis zum 30. April 2017 möglich. Nähere Informationen erhalten Sie in der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Neunkirchen oder unter www.pflegeschulen-noe.at. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!


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    Die fröhliche Mitarbeiterin Monika Kwech war 19 Jahre im Landesklinikum Wiener Neustadt beschäftigt. Nun verabschiedet sie sich ein klein wenig wehmütig in die Pension.

    Monika Kwech, von allen Kolleginnen und Kollegen als überaus fröhlicher, positiver Mensch geschätzt, war auf unterschiedlichen Stationen in der Raumpflege eingesetzt und wird noch lange an die Besonderheiten der einzelnen Aufgaben zurückdenken. Sie kam als Springerin ins Landesklinikum Wiener Neustadt und wechselte nach drei Jahren in die Verwaltung. Danach arbeitete sie ganze elf Jahre am Institut für medizinisch-chemische und molekularbiologische Labordiagnostik.

    Im wohlverdienten Ruhestand will sie sich unbedingt viel Ruhe gönnen und sich Haus und Garten widmen. Die Renovierungspläne sind schon geschmiedet und mit einem eigenen Pool will sie sich zusammen mit ihrem Mann eine Oase schaffen. Dabei freut sie sich auf die Besuche ihrer zwei Enkelkinder und ganz besonders auf das geplante neue Familienmitglied, das bei Haus und Garten nicht fehlen darf: Ein Hund.

    Der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich verabschiedete sich von der beliebten, fleißigen Kollegin im Namen des Landesklinikums: „Wir danken Frau Kwech im Namen des gesamten Klinikums für die tatkräftige Unterstützung und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft“.


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    Die Urlaubsplanung für den heiß ersehnten Sommerurlaub 2017 ist für viele Österreicherinnen und Österreicher bereits in vollem Gange. So manchen Urlauber zieht es auch heuer wieder in die Ferne. Doch was mit Fernreisen häufig unweigerlich einhergeht, ist die Tatsache, dass ein Langstreckenflug zur Störung des menschlichen Biorhythmus führt. Das Ergebnis: Jetlag. Um Müdigkeit, Schwindel & Co. vorzubeugen und an der Urlaubsdestination möglichst rasch wieder fit zu werden, hat checkfelix.com, Österreichs beliebteste Reisesuchmaschine, unterschiedliche Tipps und Tricks gegen Jetlag zusammengestellt.

    „Unser Ziel bei checkfelix ist, dass unsere Nutzer möglichst viel Zeit an ihrem Reiseziel haben. Langstreckenziele sind heuer besonders beliebt und Jetlags sind leider oft ein ungewollter Nebeneffekt, welcher den entspannten Start in die Ferien beeinflusst. Unsere Tipps und Tricks helfen Reisenden dabei, sich ideal auf Ihren Trip vorzubereiten und den Urlaub hoffentlich ganz ohne Jetlag zu erleben“, so John-Lee Saez, Regional Director bei checkfelix.

    Dem Jetlag vor Reiseantritt entgegenwirken

    • Schlaf-Wach-Rhythmus im Voraus anpassen

    Wer eine Reise auf einen anderen Kontinent plant, sollte sich bereits vor Reiseantritt auf die neue Zeitzone einstellen. Urlauber, die es in den Osten zieht, sollten ein bis zwei Stunden früher als sonst üblich ins Bett gehen und gleichzeitig auch etwas früher als gewöhnlich aufstehen. Wer hingegen in den Westen reist, sollte vor der Abreise lieber etwas später schlafen gehen und morgens später aufstehen. Mit diesem Trick, entwickelt der Körper schon vor der Reise einen neuen Schlaf-Wach-Rhythmus und der Jetlag fällt minimal aus.

    • Bequeme Kleidung ist das A und O

    Jogginghosen-Liebhaber befinden sich auf einem Langstreckenflug buchstäblich im 7. Himmel. Bequeme Kleidung wirkt auf längeren Flugreise nämlich zum einen entspannend, zum anderen sorgt sie für enormes Wohlbefinden an Bord. Wer völlig tiefenentspannt an seiner Urlaubsdestination ankommt, ist weniger gestresst und der Jetlag kann seine Wirkung kaum entfalten. Ein zusätzlicher Tipp für mehr Komfort im Flugzeug ist die Mitnahme eines Nackenkissens, womit man jederzeit die Möglichkeit hat, den Kopf bequem zu stützen und gemütlich zu schlafen.

    Anti-Jetlag-Tipps während dem Langstreckenflug

    • Armbanduhr, Smartwatch oder Handy – Lokalzeit einstellen

    Klingt simpel, funktioniert aber! Unsere innere Uhr richtet sich unter anderem nach der Uhrzeit, die gerade wahrgenommen wird. Daher hilft es, die Uhrzeit auf allen Uhren und Geräten bereits vor der Abreise auf die jeweilige Lokalzeit zu stellen. So kann sich der Körper automatisch an die jeweilige Zeitzone der Destination anpassen und einem Jetlag wird effektiv entgegengewirkt.

    • Geographie-Kenntnisse auffrischen

    Je nachdem in welche Himmelsrichtung man sich begibt, empfiehlt es sich während der Reise entweder zu schlafen oder wach zu bleiben. Damit kann sich der biologische Rhythmus bereits an die Zeitzone der Zieldestination anpassen und einen Jetlag vorbeugen. Wer ostwärts reist, sollte auf jeden Fall zumindest einmal während dem Flug ein kleines Nickerchen halten - wohingegen man bei Reisen gen Westen versuchen sollte, möglichst lange wach zu bleiben.

    Wem das Einschlafen besonders schwerfällt, kann sich natürlicher Schlafhilfen wie Baldrian, Hopfen und Melisse bedienen, um einem Jetlag effektiv vorzubeugen. Auf Medikamente sollte man jedoch verzichten. Durch regelmäßige Dehnübungen und Stretching am Sitzplatz sowie kurze Spaziergänge durch das Flugzeug, regt man den Kreislauf an und kann länger wach bleiben.

    • Auf die richtige Menüwahl kommt’s an

    Wer sich während dem Flug mit der Wahl des Menüs auseinandersetzt, kann die Auswirkungen eines Jetlags ebenfalls wirkungsvoll reduzieren. Urlauber die Richtung Osten fliegen, sollten während der Reise vor allem kohlenhydratreiche Kost bevorzugen, da sie eher müde macht - wer Richtung Westen fliegt, sollte ausreichend viel Eiweiß zu sich nehmen, um die Müdigkeit zu unterdrücken.

    Darüber hinaus sollten Fernreisende während des Trips möglichst viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Der Grund: Die Luft im Flugzeug ist relativ trocken und entzieht dem Körper Flüssigkeit. Alkoholische Getränke sollten während des Fluges jedoch lieber vermieden werden. Zum einen ist die dehydrierende Wirkung über den Wolken noch einmal stärker und der Schlaf wird durch den Einfluss des Alkohols eher unruhig.

    Tipps um den Jetlag am Reiseziel zu bekämpfen

    Ein Tipp von Gerald Wittke Schäfer, Flugbegleiter bei Austrian Airlines: “Mein Geheimtipp gegen Jetlag ist, dem Körper nach einem Langstreckenflug etwas Ruhe zu gönnen, allerdings nicht länger als 2-3 Stunden. Im Anschluss versuche ich, in den normalen Alltag mit geregelten Schlafenszeiten, Treffen mit Freunden usw. wieder rein zu kommen. Auf richtige Schlaftabletten oder Alkohol sollte man aber auf jeden Fall vollkommen verzichten - dann klappt das auch mit dem Jetlag!“

    • Go with the flow

    Eine wirklich effektive Strategie, um einem Jetlag an der Zieldestination zu trotzen, ist, sich direkt nach der Ankunft so schnell wie möglich an die jeweilige Uhrzeit anzupassen. Keinesfalls sollte man gleich im Hotel in einen Tiefschlaf verfallen, sondern lieber aktiv bleiben, nachdem man sein Gepäck abgeladen hat. Wer dies nicht schafft, kann auf ein kurzes Nickerchen zurückgreifen.

    Nach der Ankunft empfiehlt es sich auch, ein Plätzchen unter freiem Himmel zu suchen und wenn möglich viel Tageslicht oder Sonnenstrahlen zu tanken. Natürliches Sonnenlicht hemmt nämlich die Produktion des Schlafhormons Melatonin, welches müde macht. So kann sich der Körper schneller und besser an die neue Zeitzone anpassen und die Urlaubserlebnisse am Reiseziel werden maximiert.

    Weit weg, auch ganz ohne Jetlag

    Doch es gibt gute Nachrichten für Urlauber, die es weit weg zieht und wirklich keinen Jetlag riskieren möchten. Einige, weit entfernte Reiseziele haben keine allzu großen Zeitverschiebungen und sind damit wohl die beste Möglichkeit, um einem Jetlag vorzubeugen.


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    Seit 1978 war Frau Kyska im Landesklinikum Wiener Neustadt tätig und stets motiviert bei ihrer Arbeit anzutreffen. Nun mussten sich ihre Kolleginnen und Kollegen von ihr beruflich verabschieden.

    Nach ihrem Lehrabschluss begann Fr. Kyska als Schreibkraft in der damaligen Anstaltsapotheke des Krankenhauses Wiener Neustadt. Danach wechselte sie auf die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe wo sie als Springerin auch auf der HNO Abteilung tätig war. 1982 bekam Gertraud Kyska einen Fixposten auf der Gynäkologie, wo sie bis zur ihrer Pension mit viel Engagement gearbeitet hat.

    Sie mochte den Umgang mit Menschen und hatte Spaß an ihrer Arbeit. Nun kann sie sich in ihrer Pension vom oftmals anstrengenden Arbeitsalltag erholen. „Es war wirklich eine schöne Zeit im Landesklinikum Wiener Neustadt. Ich gehe natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr darauf alle Dinge in Angriff zu nehmen für die mir immer die Zeit gefehlt hat. Endlich kann ich mir meinen Traum erfüllen und die Reisen in die Toskana und nach Griechenland mit unserem neuen Campingbus planen“, so Frau Kyska.

    Der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich verabschiedete sich von der beliebten Kollegin im Namen des Landesklinikums: „Wir danken Frau Kyska für die wunderbare Zusammenarbeit und wünschen ihr im Namen des gesamten Klinikums viele wunderschöne Reisen und alles Gute für die Zukunft“.


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    Um jederzeit für einen etwaigen Einsatz bestens vorbereitet zu sein, führt die Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Wiener Neustadt Übungen in allen Fachbereichen durch. Im Rahmen dieser Trainingseinheit stand eine Funkübung auf dem Programm.

    Die Betriebsfeuerwehr gewährleistet die Sicherheit für Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Angehörigen auf dem Gelände des Landesklinikums Wiener Neustadt. Regelmäßige Übungen stellen zur Erfüllung dieser Aufgabe eine wichtige Grundlage dar. Der Schwerpunkt der heurigen Abschlussübung wurde auf die korrekte Abwicklung der Aufgaben in der Einsatzleitung gelegt. Wichtig war, dass die sogenannte Funkordnung, die einen reibungslosen Ablauf der Einsätze gewährleistet, eingehalten wird. Nur so ist es möglich, innerhalb der Feuerwehr einen Einsatz perfekt abzuwickeln.

    „Übungsannahme war eine Geruchsbelästigung in einer kompletten Etage des Landesklinikums. Die Trupps wurden zur Erkundung ausgeschickt und fanden dabei jede Menge „Chemikalien“ (Papierkarten mit Gefahrensymbolen und der Schadstoff UN – Nummer). Diese gefundenen Schadstoffe mussten per Funk an die Einsatzleitung übermittelt werden, um eine lückenlose Dokumentation garantieren zu können. Es musste auch die Art und Gefährlichkeit dieser Substanzen festgestellt werden, um die richtigen Vorkehrungen treffen zu können“, so die Übungsleiterin Erika Apfelthaler.

    Alle Schritte und Abläufe der Übung wurden von Seiten der Übungsleitung ordnungsgemäß dokumentiert, um dadurch den optimalen Lernerfolg sicherzustellen.


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    Selbst gemachter Salat ist natürlich immer der beste, aber dafür braucht man Zeit. Im Falle von Getreide- oder Nudelsalaten sogar viel Zeit. Denn schließlich müssen die Hauptzutaten ja erst einmal gekocht werden. Nicht jeder mag so lange warten, und die Zahl jener, die es eilig haben, steigt. Fertigsalate werden mittlerweile nicht nur in Supermarktregalen und an Feinkosttheken angeboten, auch die Bäckereiketten haben den Bereich der Convenience Produkte für sich entdeckt. 13 Fertigsalate hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in seinem aktuellen Test auf den Prüfstand gestellt, darunter zwei Wurstsalate, sechs Nudelsalate und fünf Getreidesalate. Die Ergebnisse sind ab 30. März in der Aprilausgabe der Testzeitschrift KONSUMENT zu finden.

    Fertigsalate werden im Handel ganzjährig angeboten. Das Angebot ist riesig, bei der im Vorfeld des Tests durchgeführten Markterhebung wurden 140 Produkte gezählt. Die von den VKI-Testern ausgewählten Salatproben wurden sofort nach dem Einkauf mit dem Kühlwagen ins Untersuchungslabor transportiert und dort unter idealen Bedingungen bis zum Erreichen der auf der jeweiligen Verpackung angegebenen Mindesthaltbarkeit gelagert. Sobald das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht war, wurde jeder Salat organoleptisch, also mit den Augen, der Nase und dem Gaumen überprüft und danach mikrobiologisch auf Keime untersucht. Zudem wurden die Nährwerte analysiert und die Kennzeichnung kontrolliert.

    Bei der organoleptischen Untersuchung war keine der 13 Proben auffällig. Bei der mikrobiologischen Untersuchung zeigte sich aber, dass eine Bewertung allein mit den Sinnesorganen nicht ausreichend ist. Der mediterrane Nudelsalat von Anker wies laut Prüfprotokoll „einen stark erhöhten Keimgehalt“ auf und war daher wertgemindert. Im Grünkernsalat von „Spar Enjoy“ war der Keimgehalt bereits überhöht. „Nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet“ lautete das niederschmetternde Urteil der Experten.

    „Was Konsumentinnen und Konsumenten bei Fertigsalaten in jedem Fall bedenken sollten, ist ihre leichte Verderblichkeit. Die vielen Zutaten bilden eine große Oberfläche, auf der sich unerwünschte Keime gut vermehren können. Zwei der Produkte im Test fielen bei der Untersuchung auf Keime durch, obwohl sie unter idealen Bedingungen gelagert wurden. In der alltäglichen Praxis sind die Vorrausetzungen aber weniger ideal und daher ist eine kürzere Haltbarkeit zu befürchten“, erläutert VKI-Ernährungswissenschaftlerin Nina Siegenthaler. „Lange Transportwege nach dem Einkauf verschlechtern die Qualität. Es empfiehlt sich, den Salat erst aus dem Kühlschrank zu nehmen, wenn er tatsächlich gegessen wird. Grundsätzlich sollte Fertigsalat ausreichend gekühlt (+4 Grad C) und nach dem Einkauf möglichst bald verbraucht werden.“

    In der Nährwertanalyse zeigte sich außerdem, dass alle Produkte zu viel Salz enthielten. Die Spitzenwerte lagen bei mehr als 4 Gramm Salz pro Portion. Das entspricht fast einem halben Teelöffel. Zum Vergleich: Die DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Salz einen Richtwert von 6 Gramm pro Tag, bei der Weltgesundheitsorganisation WHO sind es weniger als 5 Gramm. Zudem stellte sich heraus, dass manche Salate wahre Fettbomben sind. Dass ein Wurstsalat kein Diätessen ist, war zu erwarten. Aber pro Portion 45 Gramm Fett bei Radatz und fast 40 Gramm bei Anker hat die Experten dann doch überrascht. Auch der Zuckergehalt einzelner Produkte gab Anlass zur Kritik und bestätigte den Eindruck, dass ein Fertigsalat keineswegs eine leichte Mahlzeit sein muss.


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    Im Jahr 2016 haben Nichtberufsunfälle, also Unfälle die sich in der Freizeit ereignen, materielle Kosten in der Höhe von 20,6 Milliarden Euro verursacht. Diese materiellen Kosten umfassen die medizinischen Heilungskosten, den Produktionsausfall, die Wiederbesetzungskosten, die Administrativkosten, die Polizei- und Rechtsfolgekosten sowie die Sachschäden. Financiers dieser Unfallfolgekosten sind zu etwa gleichen Teilen die Gebietskörperschaften, die Sozialversicherungen und die Privatversicherungen. Der Straßenverkehr ist gemäß der Studie für 28 Prozent oder 5,7 Milliarden Euro der materiellen Kosten verantwortlich, obwohl sich in diesem Bereich nur gerade acht Prozent aller Nichtberufsunfälle ereignen.

    Grund dafür ist, dass die durchschnittliche Verletzungsschwere und damit auch die durchschnittlichen Kosten pro Verunfalltem im Straßenverkehr klar am höchsten sind. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass Sachschäden nur für diesen Bereich berechnet werden können. Die Haus- und Freizeitunfälle sind für 46 Prozent oder 9,6 Milliarden Euro Kosten verantwortlich und die Sportunfälle für 26 Prozent oder 5,3 Milliarden Euro. Ihre Anteile an allen Nichtberufsunfällen belaufen sich auf 62 (Haushalt/Freizeit) respektive 30 Prozent (Sport). „Nach wie vor haben Heim- und Freizeitunfälle den mit Abstand größten Anteil am Unfallgeschehen in Österreich. Im Heim- und Freizeitbereich gilt es daher, endlich ähnlich wirksame Programme und Maßnahmen wie im Verkehrsbereich zu installieren“, erklärt Dipl.-Ing. Klaus Robatsch, Forschungsleiter im KFV.

    Knapp 800.000 Unfälle im Jahr 2016

    794.648 Menschen verunglückten in Österreich im Jahr 2016 bei Unfällen. 2.548 (Quelle: ST.AT, Todesursachenstatistik. 2016 vorläufige Zahlen) Österreicher starben an den Folgen eines Unfalls. Damit ist die Anzahl der Verletzten in den letzten zehn Jahren um neun Prozent gesunken, die Zahl der Toten und Schwerverletzten stagniert seit Jahren auf hohem Niveau.


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